Bildung

Einladende und ergonomische Empfangstheken

Empfangstheken können mit Fug und Recht als die Visitenkarte des Unternehmens bezeichnet werden. Umso wichtiger ist es, dass Sie die Gestaltung Ihrer Empfangstheke von Anfang an in die Planung Ihrer Geschäftsräume mit einbeziehen. In den ersten Minuten, in denen der Besucher in Ihrem Foyer steht, bildet er sich bereits eine Meinung über Ihr Unternehmen. Wie schön ist es dann, wenn er sich auch durch die Raumgestaltung willkommen fühlt. Ansprechende Empfangstheken und viele andere Büromöbel finden Sie zu günstigen Preisen bei Tradingzone.ch.

 

Achten Sie bei der Gestaltung Ihrer Empfangstheke auf ein einladendes Design und eine offene Ausstrahlung. Doch auch eine gewisse Distanz muss gewahrt bleiben. All das umzusetzen, ist sicherlich nicht leicht. Doch die vielseitigen Empfangstheken bei Tradingzone.ch zeigen Ihnen, wie Sie es realisieren können. In den meisten Fällen fungiert eine Empfangstheke heute nicht mehr nur als reiner Empfang von Besuchern, sondern auch als funktionaler Arbeitsplatz. Das beinhaltet natürlich, dass die Theke auch den Arbeitsplatzanforderungen genügen sollte. Praktisch sind höhenverstellbare Arbeitsplätze, an denen Ihre Mitarbeiter bequem und gesundheitsfördernd arbeiten können.

 

Auch das Raumklima ist wichtig. Gerade bei einer Empfangstheke in einem offenen Foyer ist es gar nicht so einfach, angenehme Arbeitstemperaturen zu schaffen. Praktisch ist es deshalb, wenn solche Empfangstheken oder zumindest der Bereich rund um den Empfang halbhoch geschlossen werden. Am wichtigsten ist es Zugluft zu vermeiden. So fühlen sich Mitarbeiter und Besucher in Ihren Geschäftsräumen auf Anhieb wohl.

Sympathischer Empfang durch passende Empfangstheken

Einer der ersten Eindrücke, die Ihre Besucher von Ihrer Firma bekommen, ist die Empfangstheke. Hier werden die Kunden begrüsst und in Empfang genommen. Deshalb sollten Sie Ihr Augenmerk bei der Gestaltung Ihrer Geschäftsräume auch auf die Empfangstheke legen. Stil und Design sollten natürlich zur übrigen Büroeinrichtung passen. Bei Tradingzone.ch finden Sie zahlreiche verschiedene Empfangstheken, die sicherlich auch zum Stil Ihres Büros passen.

 

Empfangstheken sind nicht wegzudenken in Büros mit Kundenkontakt, als erster Anlaufpunkt für Besucher oder als Empfang in einer Kanzlei oder Praxis. Da der Empfang der erste Eindruck ist, den ein Besucher von Ihrem Unternehmen bekommt, sollten Sie hier genau planen. Schaffen Sie eine sympathische Atmosphäre, sodass sich der Besucher willkommen fühlt. Doch der erste Willkommensgruss an Ihre Besucher ist nur ein Punkt, der zählt. Vielmehr repräsentiert die erste Anlaufstelle an der Empfangstheke auch Ihre Unternehmenskultur. Zugleich ist der Empfang aber auch ein Arbeitsplatz für Ihre Mitarbeiter. Denken Sie deshalb neben den optischen Anforderungen auch an die ergonomischen Grundbedürfnisse. Schauen Sie bei Tradingzone.ch vorbei. Hier finden Sie vieleEmpfangstheken, die diese Doppelverbindung perfekt umsetzen.

 

Empfangstheken sind kombinierbar mit höheneinstellbaren oder höhenverstellbaren Arbeitstischen, wobei sich diese per Knopfdruck oder mittels Kurbel verstellen lassen. Auch äusserlich kann sich die Theke perfekt an Ihren Stil anpassen. Wählen Sie eine Empfangstheke mit hinterleuchteten Glasscheiben, mit modernem Kabelmanagement oder wahlweise in gerader oder gebogener Ausführung. Es gibt viele Varianten, aus denen Sie Ihre Empfangstheke auswählen können. Ob klassisch, modern, technisch oder elegant, bei Tradingzone.ch finden Sie die für Sie passenden Geschäftsmöbel.

Wie ist das Internet der Zukunft?

Die Frage, wie das Internet der Zukunft aussieht, hängt wohl davon ab, wie sich die Informationstechnologie weiterentwickeln wird. Wünschenswert wäre eine noch viel grössere Übersichtlichkeit in dem Dschungel der Homepages dieser Welt. Es wäre auch wünschenswert, dass noch viel mehr für die Sicherheit der einzelnen User getan wird. Internetkriminalität ist leider immer noch genauso an der Tagesordnung wie die Durchseuchung mit Viren, Trojanern und anderer Malware. Einiges wurde schon getan, damit der User und potenzielle Kunde sicherer im Internet einkaufen kann. Es gibt Gütesiegel für Onlineshops, denen man vertrauen kann und es gibt neue Gesetze zum Schutz vor Abzocke und Betrug. Trotzdem läuft man immer noch sehr leicht Gefahr, dass Passwörter ausspioniert werden, dass man auf verseuchten Websites landet oder dass sich ein Trojaner auf dem Rechner festsetzt. Es fehlt auch der Standard eines internationalen Rechts, das für die ganze Welt gilt. Denn solange Kriminelle zum Beispiel von einer Südseeinsel aus ihren krummen Geschäften ungehindert nachgehen können, ist die Welt des Internets nicht in Ordnung.
Interessant wäre auch, wie sich die Suche nach Firmen, Institutionen und Personen künftig gestaltet. Wer jetzt schon die perfekte Suchmaschinenoptimierung braucht, der wendet sich vertrauensvoll an die Spezialisten von Netpulse.ch. Denn momentan wird es immer schwerer, sich im Internet so zu positionieren, dass man auch gefunden wird.

Mein Plan für 2014

Im Rahmen einer Weiterbildung für ausgesuchte Mitarbeitende in unserer Firma lernte ich die HMZ acedamy kennen und informierte mich über deren umfangreiches Schulungs- und Lehrgangsprogramm. Ich habe dort eine Multicheck-Aufnahmeprüfung absolviert und werde mich parallel zu meinem Job als “Assistentin Personalwesen VSK” ausbilden lassen. Das ist ein Berufsfeld, das mich interessiert und mir zu liegen scheint. Menschenkenntnis jedenfalls bringe ich mit. Ob in meiner bisherigen Firma Bedarf besteht, mich in die Personalabteilung zu übernehmen, wird sich zeigen. Ich habe auch kein Problem damit, mir ein anderes Unternehmen zu suchen, wobei ich mir auch einen Umzug beispielsweise nach Basel gut vorstellen könnte.

Auch in Zürich oder Genf dürften Aussichten auf einen qualifizierten Job bestehen, zumal ich sehr gut Französisch spreche und mir zutraue, ein Vorstellungsgespräch mit einem französischsprachigen Bewerber problemlos zu führen. Ich könnte mir auch vorstellen, in Luxemburg oder Strassburg zu arbeiten – beide charmante Städte mit internationalem Flair. Auf die Schweiz bin ich nicht abonniert, und ich könnte vermutlich auch immer hierher zurückkommen. Der Traum wäre natürlich Paris – aber da scheint mir doch mehr Utopie als realisierbare Vision mitzuschwingen. Jedoch hat die Vorstellung, nach dem Ende der Arbeit durch das Marais zu schlendern oder im Jardin du Luxembourg auf einer Bank zu entspannen, etwas Verlockendes. Bereits als ganz junges Mädchen, nachdem ich zum ersten Mal in Paris gewesen war, hatte ich immer diesen Traum – entweder in Paris zu studieren oder aber zu arbeiten. On verra, sagen die Franzosen.

Faszinierendes Internet

Keine Technologie entwickelt sich so rasant weiter wie die Informationstechnologie. Selbst Informatiker müssen sich ranhalten, um immer am Ball zu bleiben und sie durchlaufen Schulungen und machen Zertifikate, um den Anschluss an die neuesten Trends und Entwicklungen nicht zu verlieren. Genauso verhält es sich auch mit dem Spezialgebiet Internet und Suchmaschinenoptimierung. Der Laie, der zwar am PC ganz fit ist, aber sich nicht auf die algorithmischen Gesetze versteht, der kann alleine wenig ausrichten, um mit einer Homepage ordentlich zu verdienen. Es sind aber nicht nur diese komplizierten Algorithmen, die den Ton angeben, sondern es sind auch die Vorgaben der Suchmaschinen selbst, die sogar den Experten Kopfzerbrechen bereiten. Alleine anhand der Keywords wird man zur Zeit kaum noch gefunden, sondern es müssen noch andere Voraussetzungen wie gute Links vorliegen. Und so lassen sich sogar Kleinunternehmenr heutzutage ihre Homepages, einen Blog und die dazugehörigen Links von einem Fachmann erstellen. Grosse Konzerne, bei denen es um beträchtliche Marktanteile geht, haben nicht nur die Homepage Consultern anvertraut, sondern viele von ihnen haben die ganze IT zu einem Consulter outgesourct. Sie kümmern sich um ihren Marketingbereich und um den Vertrieb und geben dem Consulting Unternehmen nur noch vor, was zu tun ist. Wie es getan wird, obliegt dem Dienstleister ihres Vertrauens. Und so gehört auch die Suchmaschinenoptimierung in die Hände eines dafür optimal geeigneten Dienstleisters wie Netpulse.ch. Denn da wird man nicht nur ausführlich beraten, sondern man wird nach Vertragsabschluss und den notwendigen Arbeiten sehr leicht im Internet zu finden sein.

hand-on-keyboard

Fortbildung ist Trumpf

Wer sich schon einmal im Bewerbungskarussell um einen qualifizierten Job in Industrie oder Handel befunden hat, kennt nach einer Weile das Prozedere. Wichtig ist es immer, die eigene Bereitschaft zum Lernen zu bekunden oder besser noch zu dokumentieren. Ich habe beispielsweise bei der HMZ academy einen 14-monatigen Lehrgang absolviert und mich zum Verkaufsleiter schulen lassen. Damit habe ich bei meinem neuen Arbeitgeber Eindruck gemacht, der HMZ auch schon mit interner Weiterbildung von Mitarbeitenden beauftragt hat. Gern würde ich irgendwann einmal eine eigene Niederlassung leiten, gern auch im Ausland. Meine neue Firma hat eine in Lyon – das ist eine Stadt, die mir sehr gefällt. Sie liegt nur rund 300 km von Bern entfernt, was auch ein starkes Argument für mich wäre.

Noch immer trägt Lyon das Prädikat “Hauptstadt der Seide”, obwohl die von Rhône und Saône geprägte Stadt heute als Standort der pharmazeutischen Industrie gilt – darum ist unserer Firma dort auch vertreten. Bekannte Persönlichkeiten stammten aus Lyon, u. a. der Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry und die Brüder Lumière, die Erfinder des Films, denen eine eigene Strasse, die “Strasse des ersten Films” gewidmet wurde. Und der “Guignol”, eine Art Hanswurst im Puppentheater, ist ebenfalls in Lyon beheimatet. Deshalb wird Frankreichs drittgrösste Metropole auch “Stadt des Puppentheaters” genannt. Wie in allen Grossstädten ist auch die Küche in Lyon globaler geworden. Aber es gibt noch Restaurants, in denen die typischen lokalen Spezialitäten serviert werden. “Hühnchen in Essig” ist auch überregional bekannt, schwarzer Pudding mit Äpfeln eine Delikatesse. Womit wir beim dritten Prädikat für Lyon wären: “La ville de gueule” – was ich höflich mit “Stadt der Gaumenfreuden” übersetze.

hand_laptop

Europas beliebte Partylocations

Bevor Maturanden die Schulbank gegen Schreibtischstühle von Chairzone.ch tauschen, geht es erst mal auf Maturareise. Dem mehrjährigen Lernen folgt dann eine Partywoche, die alle Strapazen vergessen macht. Wer noch Ideen bezüglich des Ziels braucht, bekommt hier eine Aufzählung der besten Locations in Europa.

Einer der Hotspots in Spanien ist Lloret de Mar. Feierlustige dürfen sich in dem Ort nahe Barcelona auf mehr als 100 Bars und Diskotheken freuen, die Musik jeden Geschmacks bieten. Günstige Hotels und Anreisemöglichkeiten per Bus sowie erschwingliche Preise in den Clubs machen Lloret de Mar gerade für junge Menschen besonders interessant.
Ebenfalls eine der Top-Locations in Spanien ist Ibiza, allerdings muss hier der Geldbeutel prall gefüllt sein. Für die horrenden Eintritts- und Getränkepreise entschädigen aber die Top-DJs, die alljährlich in den Diskotheken Ibizas auflegen.
Mallorcas Ballermann ist ohnehin als Partylocation bekannt. Hunderte Kneipen und Bars sorgen schon ab mittags für beste Stimmung. Abends locken zahlreiche Diskotheken und Nachtclubs mit Go-go-Tänzerinnen oder Themenabenden.

Eine Alternative zu Spanien ist Griechenland. Besonders die Inseln Rhodos, Kreta, Mykonos, Kos oder Ios bieten eine Reihe an Partymöglichkeiten. Eigene Partymeilen mit Bars, Kneipen und Diskotheken locken Feierlustige aus ganz Europa an.

Für seine guten Partys ist auch die Insel Pag in Kroatien bekannt. Bars, Clubs und Diskotheken am Zrce-Strand nahe Novalja punkten mit Top-DJs und Öffnungszeiten rund um die Uhr.

Noch wenig bekannt als Partylocation ist der Goldstrand in Bulgarien. An der Schwarzmeerküste locken günstige Hotels, niedrige Nebenkosten sowie zahlreiche Bars und Diskotheken.

Go to Top