Abenteuerferien

Mit dem richtigen zu Hause durch Australien

Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist in der Regel Amerika. Allerdings gibt es noch viele weitere Länder, die sehr umfangreiche Möglichkeiten für Reisen aufweisen. Wenn Ferien in einem fernen Land verbracht werden möchten, sollte sich ein wenig darüber informiert werden, welche Ferienangebote es hier eigentlich währen der Reise gibt. Schließlich möchte nicht erreicht werden, dass man sich auf der ganzen Linie zu sehr finanziell verausgabt, ohne seine eigenen Vorteile genutzt zu haben. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich schon vor einer Reise ausreichend zu informieren. Eine Familie mit mehreren Kindern sollte sich am besten für einen Campingurlaub entscheiden. Dieser kann unter anderem schon in der Heimat geplant werden. Es ist dabei wichtig, dass allerdings mit dem passenden Wohnwagen oder Wohnmobil verreist wird. Es ist nicht notwendig, dass man sich mit einem Wohnwagen bereits in der Schweiz eindeckt. Immerhin bietet Australien ebenso umfangreiche Mietpartner an, die unter anderem vorteilhafte mobile Unterkünfte vermieten. So auch ein Motorhome. Australien kann am besten mit einem größeren Motorhome bereist werden, um sich die Zeit in der Ferne zu versüßen. Schließlich ist zu erwähnen, dass es immer unterschiedliche Wünsche gibt, was die Reiselust angeht. Kinder würden lieber die Küsten betrachten und erkunden als sich kunstgeschichtliche Bauten anzuschauen. Jedoch muss auch in Australien ein Mittelweg gefunden werden, um die komplette Familie zufriedenstellen zu können. Mit dem Motorhome können sich auf jeden Fall umfangreiche Kosten gespart werden.

 

Entdeckungen in der Wüste

Zwischen Aus und Bethanie weit südlich von Windhoek in Namibia liegt eine wunderbare Bungalow Lodge, die ich schon seit Jahren einmal besuchen wollte. Nur 20 Kilometer davon entfernt leben die Wildpferde der Namibischen Steppenwüste. Die Geisterstadt Kolmanskuppe liegt 90 Kilometer davon entfernt. Nun auf einem langeersehnten Reit-Ausflug machte ich atemberaubende Entdeckungen. Die Wüste ist unbeschreiblich. Sie ist karg, grenzenlos, einsam und doch vermittelt sie irgendwie Wärme und Geborgenheit. Die halbtrockenen Weiden nähren Wildtiere, von denen ich keine Ahnung hatte, dass sie leben. Und da, weit in der Ferne konnten wir die grasenden Wilpferde entdecken. Unser Guide war sehr kommunikativ und erklärte uns alle Einzelheiten, wie er zu dieser Lodge kam, wie er die Wüste kennenlernte und wie er sich hier heimischer fühlt als irgendwo sonst auf der Erde. Dass er die Gegend kannte, als wäre es seine eigene Westentasche war uns mehr als recht, denn die Weite der Ebene ist für Nichtwüstenbewohner manchmal fast beängstigend. Aber eben nur bis zum Zeitpunkt einer neuen beeindruckenden Entdeckung oder bis zum Moment des atemberaubenden Sonnenuntergangs über den Hügeln Namibias. Eine Wüstentour per Pferd ist auf Nambia Rundreisen jedem zu empfehlen.

Fotografieren – eine Pilgerreise?

Genügend Zeit ist eine Grundvoraussetzung für eine Pilgerreise. Ähnlich gilt dies für gelungene Fotoaufnahmen. Fotografieren und Pilgern ob nun am Jakobsweg oder Pilgern im übertragenen Sinne auf einer Fotoreise. Der Reisende sollte in allen Belangen gut vorbereitet sein. Dabei ist die Kamera sicherlich ein wichtiger Begleiter! Wenn allerdings das Know-how fehlt, ist auch das gute technische Equipment nicht ausreichend.

Die Fotoschule Zürich bietet Kurse an, in denen man beispielsweise die Bedienung des eigenen Kameramodells erlernt, andere Seminare beinhalten die Grundlagen der Fotografie. Darüber hinaus umfasst das Angebot Kurse für Fortgeschrittene und themenbezogene Kurse wie beispielsweise, Tierfotografie, Architekturfotografie und Fotoreisen in Städte. Mit der Fotoschule Baur werden beeindruckende Aufnahmen Realität.

Kenntnisse fürs Leben

Im multimedialen Zeitalter unterliegen auch Kameras schnellen und häufigen Verbesserungen. Wer am Ball bleiben möchte, sollte sich mindestens einmal jährlich auf den neuesten Stand bringen. Doch für gute Fotos ist das grundlegende Wissen, welches sich durch die Praxis erweitert, dass was den Fotoliebhaber ein Leben lang begleitet – dadurch werden zukünftige Aufnahmen ausgezeichnet.

Fazit: Es rentiert sich, weiterbildende Kurse zu besuchen. Das Fundament sollte stimmig sein, denn solide Grundkenntnisse, sind gerade in diesem Bereich essenziell. So wird die Pilgerreise zu einem Vergnügen, enttäuschende Ergebnisse gehören überwiegend der Vergangenheit an und das hebt die Freude am Fotografieren.
Eine Challenge bleibt es immer und das ist gut so, denn ohne ein Kribbeln, bevor der Auslöser gedrückt wird, macht das Fotografieren nur halb so viel Spass.

Fotografie – vom Anfänger zum Profi

Wie das geht? Mit der richtigen Weiterbildung, die Spass macht. Hobbyfotografen versuchen häufig den autodidakten Weg zugehen. Dabei wird vergessen, dass die Fotografie ein Handwerk ist. Jedes Handwerk lässt sich erlernen, am einfachsten mit einem guten Lehrer oder Mentor. Für solche Zwecke bietet die Fotoschule Zürich verschiedene Kurse an, von Grundkursen bis zu Bildbearbeitungskursen können sie aus dem qualitätsbezogenen Angebot wählen.

Die Freude an gelungenen Fotos steht dabei im Mittelpunkt, denn ein kreatives Handwerk ist dann zufriedenstellend, wenn sich die Ergebnisse kontinuierlich verbessern und der Fotograf selbst mehr Freiheit in der Umsetzung und auf dem Weg zur Erreichung des Zieles bekommt.

camera-photo-lens
Den passenden Kurs finden

“Alles was sichtbar ist” kann fotografiert werden, das dabei die Techniken variieren liegt in der Natur der Sache. Auch die Anforderungen an den Fotografen selbst sind komplex und lassen die Fotografie als ein weit gefächertes Gebiet erscheinen. Die Fotoschule Baur bietet beispielsweise gerne eine Beratung im Vorhinein an und geht auf individuelle Bedürfnisse ein, um den Interessenten beim Finden des passenden Kurses zu unterstützen.

In diesem Sinne, ob es ein Kurs für Architekturfotografie ist oder ein Seminar, um Tiere ins passende Licht zu setzen, durch eine Schulung und weiterführende Praxiserfahrung – können sich zukünftige Ergebnisse sehen lassen.

Hoch hinaus!

Der Traum vom Fliegen hat die Menschen bewegt, seit sie auf der Erde leben. Das Vorbild der Vögel war für uns wohl schon immer beneidenswert und sollte nachgeahmt werden. Mittlerweile ist die Reise durch die Lüfte für jedermann einfach erreichbar geworden, doch die üblichen Verkehrsflugzeuge lassen nur erahnen, warum Menschen das Fliegen so faszinierend finden. Gönnen Sie sich Ausflüge zu Sportflugplätzen und starten Sie Ihr eigenes echtes Flugerlebnis. Ob Sie dabei mit einem Segelflugzeug oder einem Gleitschirm sanft durch die Lüfte segeln oder mit einer kleinen Propellermaschine tollkühne Pilotentricks vollführen möchten, bleibt ganz Ihrem Geschmack überlassen. Reiseveranstalter wie Topin.travel bieten zahlreiche Möglichkeiten, die eine oder andere Luftfahrt zu testen. Sie werden dabei von professionellen Piloten begleitet, damit Sie erfahren, wie Sie sich in der Luft verhalten müssen, damit Sie sicher fliegen und wieder landen können.

parachute-by-the-sea-1368608504ykZ

Auch ein Fallschirmsprung ist ein grossartiges Erlebnis, das Ihnen lange in Erinnerung bleiben wird. Sie steigen mit einem kleinen Flugzeug in den Himmel auf, um sich dann in unglaublicher Höhe einfach dem freien Fall hinzugeben. Die Schwerelosigkeit, die Sie im Fall empfinden, wird durch eine grossartige Aussicht auf die Welt unter Ihnen noch überboten. In einem Tandem-Sprung, bei dem Sie einen Fallschirm mit einem erfahrenen Springer teilen, können Sie zudem sicher sein, dass Sie die Erde heil wieder erreichen. Nach einer ausgiebigen Schulung werden Sie dann bald auch alleine aus dem Flugzeug springen dürfen. Dann werden Sie sicher auch lustige Figuren in der Luft ausprobieren möchten, bei denen Sie mit Freunden Ihren Spass haben werden.

Asiatische Urkultur

Es gibt Länder auf unserer Erde, mit denen ich mich früher nie auseinandergesetzt habe. Nicht, dass sie mich nicht interessiert hätten, irgendwie drangen sie lange Zeit nicht in mein Bewusstsein vor. Doch mit den Jahren ändern sich die Einflüsse und auch die Dinge, mit denen man sich beschäftigt.

So ging es mir auch mit dem asiatischen Kontinent, zu dem ich lange Zeit relativ wenig Bezug hatte; aber irgendwann hatte ich “Blut geleckt”, denn in meinen Augen zählt dieser wunderbare Erdteil mit zu einem der interessantesten und schönsten Flecken unserer Erde. Mein Mann ist von jeher Asien Fan gewesen und so versuchen wir immer einmal wieder auf die ein oder andere Weise, ein neues Stück Erde  kennenzulernen. Als wir neulich auf einer Laos Reise waren, trafen wir auf ein nahezu unangetastetes Reiseziel in Asien, was unverfälschte Natur genauso zu bieten hat, wie reizvolle Bergdörfer und saftig grünen Dschungel – also ideal für einen Erlebnisurlaub. Wilde Wasserfälle und eine unglaubliche Tiervielfalt am mächtigen Fluss Mekong waren nur einige der Höhepunkte auf unserer Laos Reise. Alles in allem hatten wir in diesem Land die Möglichkeit, uns auf eine unvergessliche Begegnung mit der asiatischen Urkultur einzulassen, was für uns etwas wirklich Einzigartiges und Besonderes war….

Die Hauptattraktion von Bora Bora

Als wir unsere Bora Bora Reise gemacht haben, haben wir doch recht schnell gemerkt, was die Hauptattraktion auf der Insel ist und haben uns dementsprechend sehr oft dort aufgehalten, weil es sonst auf Bora Bora nicht so viel zu sehen gibt. Die Hauptattraktion ist die Lagune auf Bora Bora. Dort kann man mit dem Glasbodenboot fahren, schnorcheln und tauchen gehen und auch das Riff erkunden. Es gibt Korallenfische, Haie, Barakudas und auch Rochen. Sehr schön und interessant ist es dort und viel Spaß hat man auch noch. Besonders schön fand ich die Rochenstraße. Das ist ein Bereich in der Lagune, in dem verschiedene Rochen in großen Schwärmen vorbeikommen. Mir haben besonders die Manta- Rochen gefallen, aber es gibt sogar auch die seltenen Leopard- Stechrochen. Wir haben uns viel in unserem Urlaub auf Bora Bora in und um diese Lagune herum aufgehalten, weil es einfach unbeschreiblich schön dort ist. Einen Tag lang haben wir auch noch eine Jeepsafari gemacht, die irgendwie sehr cool ist, aber schnell haben wir bemerkt, dass man bei der Jeepsafari gar nicht so viel sieht und dass man die meisten Sehenswürdigkeiten am besten zu Fuß erkundet, da man dann näher heran kommt. Mein Geheimtipp sind die angebotenen Wanderungen.

 

Die Grabstätte von Péte Laval

Auf meinen Mauritius Reisen habe ich mir viele coole Sehenswürdigkeiten angeschaut. So kam es nicht anders, als dass ich irgendwann auch die Kirche und Grabstätte des katholischen Priesters Jacques Laval besuchte. Die Grabstätte auf Mauritius ist eine der bedeutsamsten Pilgerstätten im westlichen Indischen Ozean und das nicht nur für Katholiken, sondern auch für Gläubige aller anderen Konfessionen. Sie alle beten zusammen am Grab des Nationalheiligen. Ich wusste nicht genau, warum das so war, aber ich musste auch nicht lange suchen, denn schon fand ich diese Information: Pére Laval galt als Apostel der Schwarzen, der sich für die Armen und die Sklaven eingesetzt hat. Im Jahr 1979 wurde er sogar von Papst Johannas Paul II selig gesprochen. Immer zum 9. September eines jeden Jahres pilgern Tausende von Menschen aus aller Welt zu seine Wallfahrtsort und nehmen dort an der heiligen Messe zu ehren des Priesters teil. Auch die Grabstätte kann besichtigt werden. Im Inneren befindet sich sogar ein gläserner Sarg, der eine Nachbildung vom Pére Laval beinhaltet, die angesehen werden kann. Neben der Kirche befindet sich ein kleines Museum, das kostenlos zugänglich ist. Hier kann kann persönliche Gegenstände und andere Ausstellungsstücke aus dem Leben des bekannten Priester Péte Laval anschauen.

Die Sigiriya in Sri Lanka

Letztes Jahr wollte ich gern zu Badeferien Sri Lanka aufbrechen, aber meinem Bruder waren nur Badeferien irgendwie zu langweilig und so haben wir uns entschlossen, eine von den Rundreisen Sri Lanka zu machen. Dafür haben wir uns ein Auto gemietet, in dem wir gemütlich schlafen konnten, sodass wir immer morgens an den Sehenswürdigkeiten waren, um sie gleich entdecken zu können, bevor alle anderen Touristen dort sind. So hat es auch wunderbar beim Sigiriya in Sri Lanka funktioniert. Sigiriya bedeutet auf deutsch so viel wie Löwenfelsen und leitet sich von Siha Giri ab. Der riesige Löwenkopf, durch den früher einmal der Aufstieg begann, war Namensgeber. Der Sigiriya ist ein Monolith, auf dem sich die Ruinen einer historischen Felsenfestung befinden. Mir hat er unglaublich gut gefallen, da er bereits 1982 schon von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Man muss ihn einfach einmal in seinem Leben gesehen haben. Die Festung lag damals auf dem Magmablock eines erodieren Vulkans, der ungefähr 200 Meter aus der Erde aufragt und damit einen perfekten Rundumblick garantierte. Auf dem Felsen befand sich ein Palastgebäude, von dem heutzutage nur noch die Grundmauern zu sehen sind, da sie damals aus Holz gebaut wurden. Mir hat Sri Lanka sehr gefallen.

Fakten über Guatemala

Meine Mutter hatte letztes Jahr lange über eine von den Reisen nach Nicaragua nachgedacht, ich konnte sie dann aber doch überreden, mit mir nach Guatemala zu reisen. Unsere Reise Guatemala stand unter einem guten Stern, denn wir bekamen recht zeitnah nach unserer Idee schon einen recht günstigen Flug. Nach dem langen Flug und zwei Mal umsteigen, waren wir dann endlich in Guatemala. Guatemala ist ein Staat in Zentralamerika, der im Süden der Halbinsel Yucatán liegt. Es grenzt im Süden an El Salvadore und Honduas, im Norden an Mexiko und im Osten an Belize und ist dadurch für gutes, sonnenreiches Wetter vorprogrammiert. Außerdem hat Guatemala zwei Küsten, einen Teil des Karibischen Meeres und die Pazifikküste. Zudem gibt es auch einen schmalen Zugang zum Golf von Honduras, der sich wirklich sehen lassen kann. Das Wetter in Guatemala ist doch sehr unterschiedlich. Der flache und fruchtbare Küstenstreifen am Pazifik hat meist ein durchgehend feuchttropisches Klima zu bieten. Wegen der Lage herrscht meist das ganze Jahr über ein sehr mildes Klima mit warmen Temperaturen zwischen 18 und 26 Grad. Trotzdem ist die Wärme nicht mit der in Deutschland zu vergleichen, denn sie fühlt sich ganz anders an. Im Mai ist Regenzeit mit intensiven Regenfällen.

Go to Top