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Fotografieren – eine Pilgerreise?

Genügend Zeit ist eine Grundvoraussetzung für eine Pilgerreise. Ähnlich gilt dies für gelungene Fotoaufnahmen. Fotografieren und Pilgern ob nun am Jakobsweg oder Pilgern im übertragenen Sinne auf einer Fotoreise. Der Reisende sollte in allen Belangen gut vorbereitet sein. Dabei ist die Kamera sicherlich ein wichtiger Begleiter! Wenn allerdings das Know-how fehlt, ist auch das gute technische Equipment nicht ausreichend.

Die Fotoschule Zürich bietet Kurse an, in denen man beispielsweise die Bedienung des eigenen Kameramodells erlernt, andere Seminare beinhalten die Grundlagen der Fotografie. Darüber hinaus umfasst das Angebot Kurse für Fortgeschrittene und themenbezogene Kurse wie beispielsweise, Tierfotografie, Architekturfotografie und Fotoreisen in Städte. Mit der Fotoschule Baur werden beeindruckende Aufnahmen Realität.

Kenntnisse fürs Leben

Im multimedialen Zeitalter unterliegen auch Kameras schnellen und häufigen Verbesserungen. Wer am Ball bleiben möchte, sollte sich mindestens einmal jährlich auf den neuesten Stand bringen. Doch für gute Fotos ist das grundlegende Wissen, welches sich durch die Praxis erweitert, dass was den Fotoliebhaber ein Leben lang begleitet – dadurch werden zukünftige Aufnahmen ausgezeichnet.

Fazit: Es rentiert sich, weiterbildende Kurse zu besuchen. Das Fundament sollte stimmig sein, denn solide Grundkenntnisse, sind gerade in diesem Bereich essenziell. So wird die Pilgerreise zu einem Vergnügen, enttäuschende Ergebnisse gehören überwiegend der Vergangenheit an und das hebt die Freude am Fotografieren.
Eine Challenge bleibt es immer und das ist gut so, denn ohne ein Kribbeln, bevor der Auslöser gedrückt wird, macht das Fotografieren nur halb so viel Spass.

Fotografie – vom Anfänger zum Profi

Wie das geht? Mit der richtigen Weiterbildung, die Spass macht. Hobbyfotografen versuchen häufig den autodidakten Weg zugehen. Dabei wird vergessen, dass die Fotografie ein Handwerk ist. Jedes Handwerk lässt sich erlernen, am einfachsten mit einem guten Lehrer oder Mentor. Für solche Zwecke bietet die Fotoschule Zürich verschiedene Kurse an, von Grundkursen bis zu Bildbearbeitungskursen können sie aus dem qualitätsbezogenen Angebot wählen.

Die Freude an gelungenen Fotos steht dabei im Mittelpunkt, denn ein kreatives Handwerk ist dann zufriedenstellend, wenn sich die Ergebnisse kontinuierlich verbessern und der Fotograf selbst mehr Freiheit in der Umsetzung und auf dem Weg zur Erreichung des Zieles bekommt.

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Den passenden Kurs finden

“Alles was sichtbar ist” kann fotografiert werden, das dabei die Techniken variieren liegt in der Natur der Sache. Auch die Anforderungen an den Fotografen selbst sind komplex und lassen die Fotografie als ein weit gefächertes Gebiet erscheinen. Die Fotoschule Baur bietet beispielsweise gerne eine Beratung im Vorhinein an und geht auf individuelle Bedürfnisse ein, um den Interessenten beim Finden des passenden Kurses zu unterstützen.

In diesem Sinne, ob es ein Kurs für Architekturfotografie ist oder ein Seminar, um Tiere ins passende Licht zu setzen, durch eine Schulung und weiterführende Praxiserfahrung – können sich zukünftige Ergebnisse sehen lassen.

Hoch hinaus!

Der Traum vom Fliegen hat die Menschen bewegt, seit sie auf der Erde leben. Das Vorbild der Vögel war für uns wohl schon immer beneidenswert und sollte nachgeahmt werden. Mittlerweile ist die Reise durch die Lüfte für jedermann einfach erreichbar geworden, doch die üblichen Verkehrsflugzeuge lassen nur erahnen, warum Menschen das Fliegen so faszinierend finden. Gönnen Sie sich Ausflüge zu Sportflugplätzen und starten Sie Ihr eigenes echtes Flugerlebnis. Ob Sie dabei mit einem Segelflugzeug oder einem Gleitschirm sanft durch die Lüfte segeln oder mit einer kleinen Propellermaschine tollkühne Pilotentricks vollführen möchten, bleibt ganz Ihrem Geschmack überlassen. Reiseveranstalter wie Topin.travel bieten zahlreiche Möglichkeiten, die eine oder andere Luftfahrt zu testen. Sie werden dabei von professionellen Piloten begleitet, damit Sie erfahren, wie Sie sich in der Luft verhalten müssen, damit Sie sicher fliegen und wieder landen können.

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Auch ein Fallschirmsprung ist ein grossartiges Erlebnis, das Ihnen lange in Erinnerung bleiben wird. Sie steigen mit einem kleinen Flugzeug in den Himmel auf, um sich dann in unglaublicher Höhe einfach dem freien Fall hinzugeben. Die Schwerelosigkeit, die Sie im Fall empfinden, wird durch eine grossartige Aussicht auf die Welt unter Ihnen noch überboten. In einem Tandem-Sprung, bei dem Sie einen Fallschirm mit einem erfahrenen Springer teilen, können Sie zudem sicher sein, dass Sie die Erde heil wieder erreichen. Nach einer ausgiebigen Schulung werden Sie dann bald auch alleine aus dem Flugzeug springen dürfen. Dann werden Sie sicher auch lustige Figuren in der Luft ausprobieren möchten, bei denen Sie mit Freunden Ihren Spass haben werden.

Zu Fuss die Welt erkunden

Ich war eigentlich nie ein sehr sportlicher Mensch. Wenn es eine Möglichkeit gab, mein Bewegungspensum auf irgendeine Weise zu verringern, dann nutzte ich diese auch. Ich fuhr mit dem Auto zur Arbeit, obwohl ich mit dem Rad wohl kaum länger gebraucht hätte. Zumindest viel Ärger hätte ich mir ersparen können, wie ich heute weiss. Das alles änderte sich mit einem Buch. Ein Amerikaner beschrieb, wie er mehr oder weniger zufällig dazu kam, einen der berühmtesten Fernwanderwege der Welt zu erwandern. Es war eine mühsame Strecke, die entweder fernab jedweder Zivilisation oder quer durch fussgängerunfreundliche Industriegebiete verlief. Dennoch waren die Beschreibungen so überwältigend, dass ich seine Erfahrungen selbst machen wollte. Der Plan stand: Diesen Weg, so lang und mühsam er auch sein sollte, wollte ich entlangwandern.

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Die ganze Strecke nahm ich mir gar nicht erst vor. Der Autor selbst beschrieb, wie kurz der Abschnitt war, den er in sechs Wochen bewältigen konnte. So viel Zeit konnte ich mir für solche Ausflüge leider nicht nehmen. Ich begann damit, in Beschreibungen die lohnenswertesten Abschnitte herauszusuchen. Nicht wenige davon waren auch im Internet beschrieben und konnten mit Unternehmen wie Topin.travel gebucht werden. Doch ich merkte schnell, dass ich vielmehr wollte, als ich körperlich bewältigen konnte. Daher startete ich meine Wanderkarriere bei mir zu Hause. An jedem Wochenende nahm ich mir vor, einen Kilometer weiter zu wandern als am Wochenende zuvor. Das ist nun ein Jahr her. Bei Tagesrouten von 40 Kilometern musste ich die Steigerung zwar einstellen, doch diese Strecken möchte ich inzwischen nicht mehr missen. Die Fernwanderstrecke in Nordamerika ist nun für den nächsten Sommerurlaub geplant. Ich bin gespannt, wie weit ich in den drei Wochen gelangen kann.

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